So bezahlt man 2022 im Internet sicher

Was sich schon in den letz­ten Jah­ren immer mehr abge­zeich­net hat, wird sich auch 2022 fort­set­zen. Bar­geld gerät mehr und mehr aus der Mode und es wird immer häu­fi­ger im Inter­net ein­ge­kauft. Ent­spre­chend immer wich­ti­ger wer­den des­we­gen die elek­tro­ni­schen Zah­lungs­mit­tel. Natür­lich kann man dabei auf die Kre­dit­kar­te set­zen, die sowohl im All­tag im Laden oder im Restau­rant nütz­lich ist als auch beim Shop­pen online. Vie­le Kon­su­men­ten set­zen aller­dings schon längst auf ande­re Anbie­ter, die sich auf den Zah­lungs­ver­kehr im Inter­net spe­zia­li­siert haben.

Einer die­ser Anbie­ter ist PayPal – und dies schon seit 1998. PayPal darf also mit Fug und Recht behaup­ten, fast so lan­ge im elek­tro­ni­schen Geschäft aktiv zu sein, wie das Inter­net für die All­ge­mein­heit zugäng­lich ist.

Fast schon unbegrenzte Möglichkeiten online

Was einst für Kon­su­men­ten und Ver­käu­fer glei­cher­ma­ßen Neu­land war, ist heu­te fast schon selbst­ver­ständ­lich. Wer online sei­ne Schu­he bei Zalan­do kauft, kann die­se eben­so mit PayPal bezah­len wie das Ticket bei der Bahn für die Rei­se in den Urlaub. Selbst die Unter­kunft bei Airbnb lässt sich bequem über PayPal bezah­len. Im Inter­net eröff­nen sich dank PayPal und ähn­li­chen Anbie­tern fast schon unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten. So ist es längst selbst­ver­ständ­lich, dass man für Sport­wet­ten nicht mehr den Weg zum Wett­bü­ro unter die Füße oder die Räder neh­men muss. Als zuver­läs­si­ge Zah­lungs­me­tho­de bie­ten vie­le seriö­se Wett­an­bie­ter PayPal an. Dank der sehr ein­fach zu bedie­nen­den Benut­zer­ober­flä­che ent­steht so für die Kun­den und die Wett­an­bie­ter eine Win-win-Situa­ti­on. Span­nung bei den Wet­ten und Sicher­heit beim Bezah­len hal­ten sich dabei die Stan­ge. Für die nächs­ten Wet­ten muss man zudem nicht zwin­gend das Gut­ha­ben bei PayPal her­an­zie­hen. Kun­den bei PayPal kön­nen näm­lich eine Kre­dit­kar­te hin­ter­le­gen. Dies eröff­net einem die Mög­lich­keit, Zah­lun­gen über das PayPal-Gut­ha­ben hin­aus zu leis­ten und von wei­te­ren Vor­tei­len bei PayPal zu profitieren.

Die zusätz­li­che Sicher­heit ermög­licht es dem Zah­lungs­an­bie­ter zum Bei­spiel, sei­nen Kun­den Über­wei­sun­gen von höhe­ren Beträ­gen zu erlau­ben. Außer­dem sind so Trans­ak­tio­nen mit der Kre­dit­kar­te mög­lich, ohne dass der Emp­fän­ger der Zah­lung Details zur ver­wen­de­ten Kar­te ange­zeigt erhält.

Zahlungen im Laden sind ebenfalls möglich

Wer nun PayPal auf die Trans­ak­tio­nen im Netz beschränkt, hat mög­li­cher­wei­se ver­passt, dass es mitt­ler­wei­le sogar Lösun­gen gibt, die den Ein­satz von PayPal im täg­li­chen Leben ermög­li­chen. So bie­tet PayPal zusam­men mit Mas­ter­card eine Kre­dit­kar­te an, die es erlaubt, das Gut­ha­ben, das online bei PayPal hin­ter­legt ist, auch off­line ein­zu­set­zen. Dies ist mit­un­ter ein Hin­weis auf die Sicher­heit, die das Unter­neh­men heut­zu­ta­ge garan­tie­ren kann. Schließ­lich war für eine Kre­dit­kar­te über lan­ge Jah­re hin­weg immer ein Bank­kon­to als Sicher­heit notwendig.

So schnell wie kon­takt­lo­se und bar­geld­lo­se Zah­lun­gen heu­te abge­wi­ckelt wer­den kön­nen, sinkt der Anreiz, sich einer Bank anzu­ver­trau­en rapi­de. Die uner­schüt­ter­li­che Sicher­heit eines Bank­kon­tos ist zwar immer noch gege­ben. Doch man­che Abläu­fe sind im heu­ti­gen Ver­ständ­nis mehr als nur zeit­rau­bend. Dank Online-Ban­king haben die Ban­ken einen Teil ihres Rück­stan­des zwar wie­der auf­ho­len kön­nen, doch im Ver­gleich mit den Echt­zeit-Trans­ak­tio­nen per e‑Wallet oder gar Kryp­to-Wäh­run­gen hin­ken die Ban­ken immer noch hinterher.

Mit der Zeit mitgehen

Online-Sicher­heit ist bei finan­zi­el­len Ange­le­gen­hei­ten ein geflü­gel­tes Wort. Schließ­lich will nie­mand bei den Zah­lun­gen im Inter­net schlech­te Erfah­run­gen machen und dadurch Geld ver­lie­ren. Aber sich auf ewi­ge Zeit an bewähr­te Metho­den zu klam­mern, macht nicht immer Sinn, egal wie zuver­läs­sig die­se Zah­lungs­me­tho­den sein mögen. Gera­de im Fall von Bar­geld ste­hen die Zei­chen immer mehr so, dass man sich umge­wöh­nen muss. Für die Händ­ler hat es nicht zuletzt sicher­heits­tech­ni­sche Vor­tei­le, wenn in einem Laden oder in der Gas­tro­no­mie kein oder nur wenig Bar­geld vor­han­den ist. Letzt­lich sind elek­tro­ni­sche Zah­lun­gen aber auch viel ein­fa­cher zu ver­rech­nen und erfol­gen viel schneller.

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