Schlagwort Archiv: Überweisungsauftrag

Mißbrauch beim Online-Banking — und der Anscheinsbeweis

Bei dem Nach­weis der Autorisierung eines Zahlungsvor­gangs mit­tels eines Zahlungsauthen­tifizierungsin­stru­ments ist nach § 675w Satz 3 BGB Voraus­set­zung ein­er Anwen­dung der Grund­sätze des Anscheins­be­weis­es, dass auf Grund­lage aktueller Erken­nt­nisse die all­ge­meine prak­tis­che Unüber­wind­barkeit des einge­set­zten Sicherungsver­fahrens sowie dessen ord­nungs­gemäße Anwen­dung…
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Mißbrauch im Online-Banking — und der Anscheinsbeweis zugunsten der Bank

§ 675w Satz 3 BGB ver­bi­etet nicht die Anwen­dung der Grund­sätze des Anscheins­be­weis­es im Online-Bank­ing bei Erteilung eines Zahlungsauf­trags unter Ein­satz der zutr­e­f­fend­en PIN und TAN nicht ver­bi­etet. Es muss aber gek­lärt sein, dass das einge­set­zte Sicherungssys­tem im Zeit­punkt der…
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Die Barabhebung des früheren Kontobevollmächtigten

Führt eine Bank verse­hentlich einen Zahlungsauf­trag aus, der von einem ehe­mals Kon­to­bevollmächtigten erteilt wurde, nach­dem dessen Kon­to­voll­macht ihr gegenüber bere­its wider­rufen wor­den war, vol­lzieht sich der bere­icherungsrechtliche Aus­gle­ich als Nichtleis­tungskondik­tion (§ 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 2 BGB) zwis­chen…
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Die falsche Bankleitzahl im beleggebundenen Zahlungsverkehr

Nach den Regelun­gen des Über­weisungs­ge­set­zes (Jan­u­ar 2002 bis Okto­ber 2009) ist bei fehlen­der Iden­tität zwis­chen Ban­kleitzahl und Emp-fänger­bank die klarschriftliche Beze­ich­nung der Empfänger­bank maßgebend. Das über­weisende Kred­itin­sti­tut hat grund­sät­zlich ein Ver­schulden des zwis­chengeschal­teten Kred­itin­sti­tuts wie eigenes Ver­schulden zu vertreten. Das…
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